Navigation:
am 13. Jänner

Filmfrühling 2018

Radha Kamath-Petters - Grüner Filmfrühling im Februar, März und April. Frühstücksbuffet ab 9.30, Filmstart um 10.30.

Unser Kinofrühstück wird heuer 18 Jahre alt! 

Das wollen wir mit einem vielfältigen Programm feiern. Seit 18 Jahren ist es uns ein Anliegen, Filme nach Stockerau zu bringen, die wach halten, aufrütteln und zum Nachdenken anregen. Filme, die uns zum Lachen und Weinen bringen, weil sie der Realität nahe sind oder die Realität widerspiegeln.

Beim heurigen Filmfrühling starten wir im Februar dieses Mal mit einer berührenden Doku. Im März geht es mit einer Komödie weiter und im April folgt ein Spielfilm aus Frankreich, über eine populistische Partei und ihre Strategien.​

VOR DEN FILMEN GIBT ES JEWEILS WIEDER EIN KOSTENLOSES FRÜHSTÜCKSBUFFET MIT KUCHEN, BELEGTEN BROTEN, KAFFEE, TEE, SAFT UND DER MÖGLICHKEIT VON ANGEREGTEN GESPRÄCHEN.

  • ​Wir beginnen am 18. Februar mit einem besonders bunten und berührenden Dokumentarfilm: "Weit - Die Geschichte von einem Weg um die Welt" (D). Der Film entführt uns auf die außergewöhnliche Reise eines jungen Paares, das in den Osten loszog, um dreieinhalb Jahre später zu dritt aus dem Westen wieder nach Hause zu kehren. Ohne zu fliegen und mit einem kleinen Budget in der Tasche erkunden sie die Welt, stets von Neugierde und Spontanität begleitet. Weit - Die Geschichte von einem Weg um die Welt


  • Am 18. März zeigen wir "The big Sick" (USA).  In dieser Komödie verlieben sich Kumail und Emily. Eigentlich soll Kumail arrangiert verheiratet werden, er bringt es jedoch nicht über's Herz, seiner Familie von Emily zu erzählen. Plötzlich wird Emily krank. Kumail muss sich entscheiden...  The big Sick


  • Am 22. April geht es mit "Das ist unser Land" (F) weiter: Ein packender Film über die Verlockung des Populismus. Aktuell in diesem Jahr, in dem 4 Landtagswahlen in Österreich vor uns stehen. Die sozial engagierte Pauline lässt sich davon überzeugen, für die bevorstehende Wahl für die nationalistische Partei zu kandidieren. Dass das nicht unbedingt die richtige Entscheidung ist, behaupten wir hier mal und lassen das so stehen... Das ist unser Land